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Menschen erzählen...

Jun 5, 2016

„Pflichtbewusstsein, Leistung und angemessenes Verhalten waren in meiner Familie oberstes Gebot.

Lange waren das auch meine Wertvorstellungen. Mein Vater war ein Workoholic.

Handschlagqualität („Ein Mann - ein Wort“) hatte bei ihm einen hohen Stellenwert.

Ich bin stolz, dass ich mich im Dienst einer Sache selbstinstrumentalisieren kann. Mein Vater meinte, dass die Erfüllung der vorgegebenen gesellschaftlichen und beruflichen Forderungen das Wichtigste sei.

Bedürfnisse wären aufschiebbar bis unterdrückbar Leistung nicht.

Ja, so lebe ich: Zuerst kommt die Pflicht, dann danach lange nichts und zum Schluss spürt man keine Bedürfnisse mehr. Regen sich dennoch wider Erwarten Wünsche, ist es eine Sache der strategischen Intelligenz, diese im Geheimen zu befriedigen…“

Kennst du das auch?